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Allgemein

Unser Adventkalender

Eine Weihnachtsgeschichte (Charles Dickens)

Ebernezer Scrooge ist ein Geizhals, der sein ganzes Leben lang Liebe und Freundschaft, Großzügigkeit und Lebenslust als unnütz und Verschwendung betrachtet. Sein einziger Lebenszweck ist sein Geld.
Mr. Scrooge begegnet nun in einer Weihnachtsnacht dem Geist seines toten Geschäftspartners Marley, der früher genauso hartherzig war wie Scrooge. Marley will ihn warnen, weil er sich als Geist auf einer schmerzensreichen Reue- Reise mit anderen Seelen befindet und fleht Scrooge an, umzukehren. Er weist Scrooge darauf hin, dass er von drei Geistern heimgesucht wird.

Aber hören und lesen wir selbst!



24. Dezember

Wenn wir täglich einander Liebe schenken, ist jeden Tag ein bisschen Weihnachten auf der Erde!

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23. Dezember

Im Mut zum Anderssein versteckt sich manchmal eine große Portion Glückseligkeit!

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22. Dezember

Zuzuhören ist eines der größten Geschenke, das wir uns gegenseitig machen können.

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21. Dezember

Es sind die stürmischen Zeiten, in denen uns kräftige Flügel zum Fliegen wachsen.

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20. Dezember

Sammle besondere Momente! Die kribbeln nach vielen Jahren noch immer so schön im Bauch!

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19. Dezember

Nur Mut! Oft sind die Dinge einfacher als sie erscheinen!

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Zur Information

Die Bildungsdirektion Steiermark informiert:

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
die Corona-Pandemie stellt uns alle vor eine große Herausforderung. Ziel ist es, den ordentlichen Schulbetrieb aufrecht erhalten zu können. Die COVID-19-Pandemie macht leider keine Pause. An Sie ist damit auch weiterhin die Bitte verbunden, mitzuhelfen, damit der Verbreitung des Virus so gut es geht Einhalt geboten werden kann. Dazu gehört, Kinder nicht in die Schule zu schicken, wenn sie Krankheitssymptome zeigen, und sie für den Schulbesuch mit einem entsprechenden Mund-Nasen-Schutz – ab dem vollendeten 6. Lebensjahr – auszustatten.

Bisher galt ein Kind mit COVID-19-typischen Symptomen in der Schule als Verdachtsfall. Die Schulleitung musste die Gesundheitsbehörde informieren, die dann meist einen (PCR-)Corona-Test anordnete, dessen Vornahme und Ergebnis auf sich warten ließ. Oft ging dies mit viel Unruhe an der Schule einher: Eltern mussten mit dem Kind zuhause bleiben und auf einen Test warten, Lehrerinnen und Lehrer wurden abgesondert und konnten nicht unterrichten, auch wenn das Kind nicht Corona-positiv war.
Für diese Unruhe und auch die Unsicherheit, ob ein Kind an COVID-19 erkrankt ist oder nicht, gibt es nun eine Lösung.

• Das BMBWF wird Antigen-Schnelltests für österreichische Schulen zur Verfügung zu stellen.
• Diese brauchen für die Auswertung kein Labor. Ein Ergebnis liegt nach 15 bis 30 Minuten vor.
• Diese Tests sind eine sehr innovative und ungefährliche Möglichkeit, auftretende Symptome bei den Schülerinnen und Schülern und dem Personal an unserer Schule abzuklären.

Ich möchte Ihnen daher mit diesem Schreiben die Gelegenheit geben, diese Serviceleistung in Anspruch zu nehmen und Ihr Einverständnis für die Durchführung des Antigen-Schnelltests bei Ihrem Kind zu geben. Ist Ihr Kind über 14 Jahre alt, kann es dieses Einverständnis selbst geben. Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig, niemand wird zu diesem Test gezwungen. Außerdem werden wir Sie immer kontaktieren, bevor wir ihr Kind testen lassen würden, um die individuelle Situation mit Ihnen zu besprechen und auch zu klären, ob Sie für den Test rechtzeitig an die Schule kommen können, wenn Sie das möchten. Es besteht auch die Möglichkeit, dass Sie Ihr Einverständnis widerrufen. Wenn Sie Ihr Einverständnis nicht geben möchten, ist die Schulleitung verpflichtet, bei verdächtigen Symptomen die Gesundheitsbehörde zu informieren, die dann über weitere Maßnahmen entscheidet.

Der Einsatz der Schnelltests ist eine große Chance für uns alle, den Schulbetrieb bestmöglich aufrecht erhalten zu können.

Eine dringende Bitte zum Schluss: Bitte schicken Sie Ihr Kind auch weiterhin nicht in die Schule, wenn es Krankheitssymptome zeigt.

Für weitere Informationen möchte ich noch auf die Anlage dieses Schreibens und die offiziellen Informationen des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung verweisen: www.bmbwf.gv.at/antigentests.

Vielen Dank für Ihre Kooperation!


Einverständniserklärung


Weiterführende Informationen

Was passiert im Verdachtsfall?

Im Verdachtsfall wird immer die/der Erziehungsberechtigte zuerst verständigt. Die Direktion hat für diesen Fall Kontaktdaten der Erziehungsberechtigten vorliegen („Im Notfall zu verständigen.“) und bespricht mit diesen das weitere Vorgehen.

a) Liegt eine Einverständniserklärung zur Antigen-Schnell-Testung vor, wird das mobile Team verständigt. Der/die Erziehungsberechtigte kommt innerhalb einer Stunde an die Schule und wartet mit dem Kind auf die Testung. Sollte es anders besprochen worden sein, kann das Kind auch ohne Erziehungsberechtigte die Testung absolvieren. Sollte es der/dem Erziehungsberechtigten nicht möglich sein, innerhalb einer Stunde an der Schule zu sein, kann die Einverständniserklärung widerrufen werden.

b) Liegt keine Einverständniserklärung vor, wird der/die Erziehungsberechtige gebeten, das Kind so schnell wie möglich abzuholen bzw. abholen zu lassen. Die Schulleitung muss dann laut Epidemiegesetz die Gesundheitsbehörde verständigen und die Prozesskette gemäß COVID-19-Hygiene-, Präventions- und Verfahrensleitlinien in Gang setzen.

c) Liegt keine Einverständniserklärung vor, kann in einem Telefonat zwischen Schulleitung und Erziehungsberechtigter/m vereinbart werden, dass die Testung trotzdem vorgenommen werden soll. In diesem Fall kann die Einverständniserklärung auch noch vor Ort unterzeichnet werden. Die/Der Erziehungsberechtigte/r muss dann innerhalb einer Stunde an der Schule sein.

Wer testet mein Kind?

In unserem Bundesland werden ab sofort mobile Testteams für die Durchführung der Schnelltests an Schulen zur Verfügung stehen. Diese werden über eine Leitstelle in der Bildungsdirektion koordiniert. Die Tests werden immer von medizinischem Fachpersonal durchgeführt. Der Test erfolgt sensitiv über einen Nasen-Rachen-Abstrich, der über den Rachen oder die Nase durchgeführt wird. Ist eine Schulärztin/ein Schularzt am Schulstandort verfügbar, kann auch diese/dieser den Test durchführen.

Wann wird mein Kind getestet?

Wenn einer Lehrerin oder einem Lehrer auffällt, dass es Ihrem Kind nicht gut geht und die Symptome aus Sicht der Schulleitung mit einer COVID-19-Infektion zusammenhängen könnten. Bei Kindern unter 10 Jahren ist dies insbesondere Fieber über 38°C. Bei Kindern ab 10 Jahren sind dies Symptome wie Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit oder plötzlicher Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns, die von Fieber begleitet sein können. Wir halten uns dabei an die Empfehlungen des Gesundheitsministeriums.

Was passiert, wenn das Testergebnis vorliegt?

In den meisten Fällen wird ein negatives Testergebnis schnell Entwarnung geben können. Wir bitten Sie jedoch trotzdem, Ihr Kind von der Schule abzuholen, wenn es sich nicht gesund fühlt. Erst bei einem positiven Testergebnis kontaktiert die Schulleitung die Gesundheitsbehörde und setzt die Prozesskette gemäß COVID-19-Hygiene-, Präventions- und Verfahrensleitlinien in Gang.

Schuleinschreibung: Wir freuen uns auf dich!

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte!

Alle Kinder, die vor dem 01. September 2021sechs Jahre alt werden, sind im Schuljahr 2021/22 schulpflichtig. 

Der Termin für die administrativen Einschreibung (ohne Kind) findet am Donnerstag, dem 28.01.2021 in der Zeit von 15 Uhr bis 16 Uhr an der VS Deutschlandsberg statt.

Folgende Unterlagen bitte mitbringen:

  • Gesundheitsformular (ausgefüllt)
  • Einschreibeformular (ausgefüllt)
  • KOPIE des Meldezettels des Kindes
  • KOPIE der E- Card des Kindes
  • KOPIE der Staatsbürgerschaftsnachweise (Erziehungsberechtigte und Kind)

Der Termin für die pädagogische Einschreibung Ihres Kindes findet voraussichtlich am 04. März 2021 um 14 Uhr (Ende:15:30 Uhr) statt.

Das Einschreibe- und Gesundheitsformular können Sie hier downloaden, sie werden Ihnen aber auch mit der Post zugesendet!

Das Team der VS Deutschlandsberg

Endlich wieder Schule!

Mit einem musikalischen Flashmob, „Jerusalema“, starteten
wir am Montag, dem 07.12.2020 mit Moderator Luki tanzend in die „Wintersaison“ der VS Deutschlandsberg.

Alle Schülerinnen und Schüler freuten sich über den gemeinsamen Unterricht, vor allem über das Wiedersehen mit der gesamten Klasse!

Schulstart am 07.12.

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte!

Der Unterricht an der VS Deutschlandsberg startet wieder ab Montag, dem 07.12.2020 für ALLE Schülerinnen und Schüler!

Zu Ihrer Erinnerung:

Dienstag, der 8. Dezember 2020, ist ein Feiertag und deshalb schulfrei.

Die Warteklasse beginnt um 7 Uhr, schriftliche Anmeldung nur bei Neuanmeldung erforderlich!

Die Nachmittagsbetreuung (GTS) beginnt jeweils im Anschluss an den Unterricht.

Es werden vor allem jene Kinder berücksichtigt, deren Eltern beruflich tätig sind. (Vorherige Absprache mit der GTS – Leiterin Yasmin Kotschar (0650/41742020) Wir bitten um Ihr Verständnis!

Schulveranstaltungen sind bis auf Weiteres durch die Bildungsdirektion Steiermark abgesagt.

Im Namen der LehrerInnen der VS Deutschlandsberg danke ich Ihnen für die bisherige, erfolgreiche Zusammenarbeit!

Mit freundlichen Grüßen

Direktorin Maria Klug
mit ihrem Team der VS Deutschlandsberg

Wieder im Lockdown!

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte!

Um die weitere Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 zu verlangsamen und um einer Erkrankung vorzubeugen, sind Sie behördlich aufgefordert, Ihr Kind

ab Dienstag, dem 17.November 2020 häuslich zu betreuen.

Ihr Kind erhält am Montag, dem 16.11.2020 Übungsunterlagen mit nach Hause, die es selbständig bearbeiten wird können. Unterstützen Sie Ihr Kind bitte bei der Einteilung der Lerninhalte, besprechen Sie aber vor allem die allgemein erforderlichen Schutzmaßnahmen in der momentanen Situation.

Sollte aber in begründeten Ausnahmefällen, wegen Berufstätigkeit beider Elternteile oder wegen einer unbedingt notwendigen, pädagogischen Förderung (Entscheidung darüber trifft die Schule), für den angeführten Zeitraum der Unterrichtsunterbrechung eine Beaufsichtigung notwendig sein, ist eine Betreuung seitens der Schule bis 11:40 Uhr gewährleistet.

Die GTS Betreuung beginnt im Anschluss an die 4. Stunde, längstens jedoch bis 15:30 Uhr, es entfallen Lernzeit und Schwerpunktangebote. Bedarfsmeldungen erfolgen an die GTS Leitung.

Wir sind bemüht, die Schülerzahlen in der Nachmittagsbetreuung so gering wie möglich zu halten!

Ich danke Ihnen im Namen meines Teams für Ihr Verständnis und für Ihre Mitarbeit in der erfolgreichen Umsetzung aller erforderlichen Maßnahmen!

Mit freundlichen Grüßen

Dir. Dipl. Päd. Maria Klug

GTS – Info
Anmeldung zur Sonderbetreuung

Brief des Bundesministers Faßmann
Beiblatt zum Brief des Bundesminsters Faßmann

Virtueller Besuch unseres SQM!

Herr OSR SQM Peter Hochwald besuchte unsere Schule am 13.November 2020 in virtueller Form. Über eine Videokonferenz verbunden, informierten nicht nur Frau Dir. Klug, sondern auch die KlassenlehrerInnen über aktuelle Projekte an der Schule.

Besonders beeindruckt zeigte er sich über die große Begeisterung der Kinder, die an diesem Tag in ihren Kunst-und Kreativitätstudios arbeiteten.

Herbstfest trotzt Corona!

„Wow, die Kastanien sind weich und lecker!“

Am Mittwochvormittag erlebten wir in unseren Schulhof ein Herbstfest.

Es war sehr lustig und hat uns sehr gefallen. Wir Kinder sammelten die Kastanien für dieses Fest.

Unsere Lehrer und Lehrerinnen bereiteten mehrere Stationen für uns vor, wie zum Beispiel

  • Dosenwerfen
  • Geschicklichkeitsparcours
  • Basteln von Blätterigeln
  • Kastanienketten auffädeln

Ein großes Dankeschön sagen wir an unseren Elternverein und den Kastanien-Bratern, die dieses Herbstfest mitorganisiert haben.

Die Kinder der VS DL

Hallo Auto!

Trotz Regen und etwas niedrigeren Temperaturen besuchten die Kinder der 3b Klasse heuer die Initiative „Hallo Auto!“. Dieses Verkehrssicherheitsprojekt ist für alle immer ein tolles Erlebnis und besticht durch seine aktive Beteiligung der Kinder.

„Hallo Auto“ ist eine Initiative der AUVA und dem ÖAMTC. Die Kinder erkennen durch Selbsterfahrung, wie sich im Straßenverkehr der Anhalteweg ergibt.

Die Kinder stellen aus dem Laufen heraus ihren eigenen Bremsweg fest. Sie merken, dass die Geschwindigkeit, die Beschaffenheit des Bodens und die Schuhsohlen einen großen Einfluss auf die Länge des Bremsweges haben. 

Beim Stehen bleiben auf ein optisches Signal hin machen sie die Erfahrung, dass sie zum Reagieren Zeit brauchen und in dieser Zeit noch einen Weg – den Reaktionsweg – zurücklegen.

Die Kinder schließen nun von ihrem eigenen Anhalteweg auf den eines Fahrzeugs, das mit 50 km/h unterwegs ist. Den vermeintlichen Haltepunkt schätzen sie ab und markieren ihn. Der/die Instruktor/in führt mit dem Auto eine Notbremsung auf ein optisches Signal hin durch. Die Kinder werden vor die Tatsache gestellt, dass der Anhalteweg des Fahrzeuges viel länger ist, als der von ihnen geschätzte Haltepunkt. Wie sich die Beschaffenheit der Fahrbahn auf die Länge des Anhaltewegs auswirkt wird dadurch gezeigt, dass vor einer weiteren Demonstration die Fahrbahn bewässert wird.

Damit die Kinder erfühlen, dass ein Fahrzeug auch bei stärkster Kraftanstrengung des Lenkers nicht sofort zum Stillstand kommen kann, darf jedes Kind, ordnungsgemäß mit der entsprechenden Rückhaltevorrichtung gesichert, das Auto mit einem eigens an der Beifahrerseite eingebauten Bremspedal selbst bis zum Stillstand abbremsen.

Der kultivierte Wolf

Mit Maria Pongratz wird Lesen unter Einsatz verschiedener abwechslungsreicher Methoden zur Lesefreude und Lesebegeisterung. Das Kinderbuch: „Der kultivierte Wolf“ regte mit folgenden Fragen die Schülerinnen und Schüler zum Philosophieren und zum Diskutieren an:

  • Der kultivierte Wolf lernt lesen, was bedeutet kultiviert?
  • Warum ist es wichtig, gut lesen zu können?
  • Was passiert mit Menschen, die nicht lesen können? Müssen die dann alles glauben, was man ihnen sagt?
  • Bedeutet, sich selbst informieren zu können, dass man sich auch eine eigene Meinung bilden kann? Ist das wichtig?
  • Welches Buch liest du gerade? Kannst du es weiterempfehlen?

So erfahren die SchülerInnen mit all ihren Sinnen das Lesen als Basis für ihren Lernprozess. Lesen hilft, persönliche Interessen zu vertiefen, schafft Vergnügen und stellt außerdem eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung dar!