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Author Archive admin_krainer

Moderne Kunst kann spannend sein!

Wer hat denn hier gespielt? Der Henkel eines Koffers, ein Haufen Flugzeugteile, ein gestrandetes Schiff, ein sprechendes Haus – fast wie der Spielplatz eines Riesenkindes mutet der Österreichische Skulpturenpark im Süden von Graz an.

Mitten in der Natur gelegen findet sich zeitgenössische Kunst, die zum Nachdenken, Interpretieren und Träumen einlädt. Viel gibt es zu entdecken. Dass auch eine Wasserfontäne, die durch das Sitzen auf einer Bank auf rätselhafte Weise ausgelöst wird, als Skulptur bezeichnet werden kann, faszinierte die SchülerInnen der MSK alle. So spannend kann zeitgenössische Kunst sein.

„Alea iacta est!“

So hieß es für die kleinen Römerforscher der MSK am Frauenberg nahe Leibnitz. 6.500 Jahre Geschichte lassen sich hier am Ort des Geschehens mit allen Sinnen erleben und begreifen.

Das Tempelmuseum steht auf den Ruinen eines römischen Tempels inmitten des heiligen Tempelbezirkes der römischen Stadt Flavia Solva. Als Cesar, Römerin und Legionär verkleidet begaben wir uns auf Schatzsuche durch das Museum, begleitet von vielen kleinen Geschichten um die Funde in der Gegend.

Beim Würfelspiel aus römischer Zeit konnte der glückliche Gewinner sich über ein Schutzamulett freuen.

Endlich wieder Theater!

„Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse“ ist ein altes, aber dennoch zeitloses Kinderbuch der österreichischen Erfolgsautorin Christine Nöstlinger. Es handelt von Wunschkindern und Musterschülern, vom Erwachsenen im Kind und Kind im Erwachsenen. Es erzählt von Freundschaft und Andersartigkeit und versteht seine Leser inhaltlich und sprachlich zu begeistern. Ein witziges, tolles und lesenswertes Buch, das im Next Liberty als mitreißendes Theaterstück inszeniert wurde.

Nach der langen Coronapause gelang es der Mehrstufenklasse die begehrten Theaterkarten rechtzeitig zu ergattern. So konnten viele Kinder dieses kleine und feine Jugendtheater zum ersten Mal für sich entdecken. Die Begeisterung war groß! Wir kommen wieder!

Viel Neues auf der Burg Deutschlandsberg

Der Aufstieg zu unserer Felsenburg kann mühsam sein, aber der Ausblick lohnt sich allemal. Die Jause stärkte die WanderInnen und so konnte die interessante Führung beginnen.

Da in der Mehrstufenklasse bereits Themen wie die Steinzeit, die Römer, das Mittelalter und die Ritter ausführlichst behandelt wurden, konnten die Kinder den spannenden und lehrreichen Erzählungen, die mit vielen Details faszinierten und den kurzen Geschichten dazu, gut folgen.

Besonders beeindruckend ist, wie die Ausbauarbeiten immer neue Einzelheiten ans Tageslicht bringen!

Wir können den Besuch auf der Burg nur wärmstens empfehlen!

Esel Jakob und Pony Mary

Das Ziel des Wandertages unserer Mehrstufenklasse war der Bauernhof der Familie Pongratz in Deutschlandsberg.

Dort erwarteten uns der Islandpferde-Wanderführer Herr Petz und seine Assistentin Petra!

Asin, ein Ridgeback (Löwenhund!), war auch dabei. Freundlich, vorsichtig und zurückhaltend begrüßte er uns, während wir auf Esel Jakob und Pony Mary ritten oder zusahen. Frau Plotsch überraschte uns mit Kuchen und Getränken. Nach dem Striegeln der Tiere besuchten wir die übrigen Pferde an der Koppel.

Zum Abschied schrie Esel Jakob laut hinter uns her: Er mag uns sehr!

Ein großes Danke an alle, die dieses Erlebnis ermöglichten!

Besuch in der Gärtnerei Steffan

Endlich durften wir, Schüler der 1. Schulstufe der VS Deutschlandsberg, die Gärtnerei Steffan erkunden. Gießt man diese vielen Pflanzen mit der Gießkanne? Andrina, die Blumenchefin, zeigte uns, wie das einfacher geht und führte uns durch viele Glashäuser.

Danach durften wir alle noch eine Sonnenblume für zu Hause pflanzen. Natürlich gibt es auch eine „Klassensonnenblume“! Wie groß wird sie zu Schulschluss wohl sein?

Wir programmieren mit LegoWeDO

Während des Schuljahres erarbeiten die Schüler in spannenden Projekten selbstentdeckend, naturwissenschaftlich-technische Themen des Sachunterrichts.

Neben dem Konstruieren und Programmieren von Lego-Modellen wird vor allem das Experimentieren vorgegebener oder auch selbstständig gebauter Modelle gefördert. Zum Abschluss folgt noch ein aufregendes Wettrennen der Milo Forschungssonden!

Graz-Tag der 4a und 4b

Am Freitag, den 21.5.2021, war unser Graz-Tag. Jeder war gespannt, wie es werden wird. Um 7:15 Uhr trafen wir uns in der Schule. Dort mussten wir uns zuerst testen. Zum Glück waren wir alle negativ. Dann gingen wir zum Bahnhof in Deutschlandsberg. Dort stiegen wir in den Flix-Bus ein. Der Flix-Bus war cool. Er war nämlich ein Doppeldecker. Wir fuhren mit ihm zum Bahnhof in Frauental. Dort stiegen wir in den Zug um und fuhren nach Graz. In Graz trafen wir uns am Hauptplatz mit Marlies, die mit uns die Graz-Führung gemacht hat. Sie hat uns alles gezeigt. Zuerst gingen wir durch eine kleine Gasse zum Franziskanerplatz und schauten uns um. Danach gingen wir zum Landhaushof. Daneben gibt es eine Doppelwendeltreppe. Die Doppelwendel Treppe war echt cool. Die ging nach links und rechts und wenn man weiter ging, dann konnte man sich wieder sehen.

Beeindruckt hat uns auch das Landplagenbild am Grazer Dom und das Mausoleum. Die Figuren des Künstlers waren aber ein bisschen gruselig.

Wir waren sogar bei einem Schneemann. Wir konnten es kaum glauben, dass wir im Mai noch einen Schneemann sehen konnten. Dieser stand im Innenhof des Priesterseminars.

Der war natürlich aus Stein.

Und davor war eine Pfütze. Wir hörten das Glockenspiel. Da tanzten Figuren zu den Liedern

Der Hahn war sehr witzig.

Nachdem wir uns das Glockenspiel angesehen haben, fuhren wir mit der Grazer Schlossbergbahn.

Der Uhrturm war am spannendsten. Der war sehr groß und die Zeiger waren vertauscht.

Auf der Wiese durften wir noch spielen.

Der Spaziergang vom Schlossberg, durch die Sporgasse führte uns zum heißersehnten Eis. Das war ein guter Abschluss.

Danach ging es wieder mit der Straßenbahn zum Hauptbahnhof und zurück nach Deutschlandsberg.

Wir hoffen, dass wir bald wieder so einen Ausflug machen können!

Tim, Kalleope und Donika

Frühling in der GTS

Auch in der GTS der Volksschule Deutschlandsberg ist der Frühling bereits eingekehrt.

Gewissenhaft wurde das Hochbeet von Unkraut und alten Pflanzen befreit, um für Neues Platz zu schaffen. Mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl ziehen die Kinder ihre kleinen Pflänzchen, bis sie stark genug sind, um ins Hochbeet im Freien gesetzt werden zu können. Vom Samen setzen bis hin zum Ernten übernehmen die Kinder hierbei die volle Verantwortung für ihre „grünen Schützlinge“. Hierbei werden sie natürlich unterstützt und bekommen zusätzlich das ABC der Gartenkunde theoretisch übermittelt, welches sie sofort in die Praxis umsetzen können.

Wie viel Arbeit im Gemüseanbau dahintersteckt, wird ihnen auf spielerische Art nun klar und fördert ein besseres Bewusstsein beim Umgang und vor allem unnötigen Wegwerfen der Lebensmittel.

Angepflanzt wurde kunterbunt von verschiedensten Blumen, über gern gemochtes Gemüse, bis hin zu leckeren Kräutern. Die Freude auf die tägliche gesunde Jause ist nun umso größer, da diese bald durch die eigens gezüchteten Köstlichkeiten erweitert werden wird. Wir sind gespannt, aber das Warten wird sich auf alle Fälle lohnen.

Kükenalarm in der Volksschule

Seit dem Ende der Semesterferien arbeiteten die Kinder der 2b Klasse am Frühlingsprojekt Bauernhof.

Als Highlight bzw. rechtzeitig zu Beginn der Osterfeiertage wurden im Rahmen des Projektes befruchtete Hühnereier mit Hilfe eines Inkubators ausgebrütet. In dieser Zeit wurden die Eier immer wieder durchleuchtet und die Kinder konnten die Entwicklung vom Ei zum Küken hautnah miterleben.

Am 21. Tag war es dann soweit, vier flauschige Küken schlüpften aus ihrer Schale. Die Küken wurden nun von den Kindern liebevoll gehegt und gepflegt. Sie konnten anhand der Küken ihre Kenntnisse über die Familie Huhn erweitern und vertiefen und lernten den respektvollen Umgang mit Nutztieren kennen.

Kleine Ausflüge in der Klasse bzw. im Sitzkreis mit Abstand erfreuten die Kinder und die Küken gleichermaßen.

Alle Klassen waren eingeladen die Küken zu begrüßen. Abschließend wurden die Küken in liebevolle Hände (Familien aus der Klasse!) übergeben und sie sehen nun einem artgerechten Hühnerleben entgegen.